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Google Bewertungsrechner: Sterne-Durchschnitt berechnen

Mit dem Google Bewertungsrechner sehen Sie, wie sich Ihr Bewertungsschnitt rechnerisch verändert, wenn einzelne Bewertungen wegfallen oder neue 5-Sterne-Bewertungen hinzukommen. Der Rechner ist rein mathematisch und keine Einschätzung, ob eine bestimmte Bewertung entfernt werden kann.

Redaktion Bewertungsanwalt · Zuletzt aktualisiert am

Bewertungen, die hypothetisch wegfallen

Anzahl je Sternwert. Rein rechnerisch – keine Aussage darüber, ob eine Entfernung möglich ist.

Ergebnis

Neuer theoretischer Durchschnitt
4.32(Anzeige gerundet: 4.3)
Veränderung
+0.12 Sterne bei 3 weggefallenen Bewertungen
Benötigte 5-Sterne-Bewertungen für Ø 4.5
51 heute · 30 nach Wegfall

Google zeigt einen gerundeten Durchschnitt an. Weil der exakte Ausgangswert unbekannt ist, ist das Ergebnis eine Näherung. Der Rechner ist rein mathematisch und sagt nichts darüber aus, ob eine Bewertung entfernt werden kann.

Wie berechnet Google den Sterne-Durchschnitt?

Der angezeigte Wert entspricht im Grundsatz dem arithmetischen Mittel aller sichtbaren Sternebewertungen und wird auf eine Nachkommastelle gerundet angezeigt. Google veröffentlicht keine vollständige Berechnungsformel; der Rechner geht deshalb vom einfachen Durchschnitt aus.

Die Formel lautet: Summe aller Sterne ÷ Anzahl der Bewertungen. Fällt eine Bewertung weg, wird ihr Sternwert von der Summe abgezogen und die Anzahl um eins reduziert. Weil Google nur den gerundeten Durchschnitt zeigt (z. B. 4,2), kann der tatsächliche Wert zwischen 4,15 und 4,25 liegen. Bei kleinen Profilen macht diese Unschärfe einen spürbaren Unterschied.

Google Durchschnitt berechnen: Beispiele

Rechnerische Beispiele, keine realen Profile
AusgangslageWegfallNeuer SchnittEinordnung
4,2 Sterne · 85 Bewertungen3 × 1 Stern≈ 4,32Wenige Bewertungen am unteren Ende bewegen kleine Profile deutlich.
4,6 Sterne · 400 Bewertungen3 × 1 Stern≈ 4,63Bei grossen Profilen ist der rechnerische Effekt einzelner Bewertungen gering.
3,9 Sterne · 24 Bewertungen2 × 1 Stern≈ 4,16Kleine Profile reagieren stark – in beide Richtungen.

Wie viele 5-Sterne-Bewertungen braucht es für einen besseren Schnitt?

Die benötigte Zahl ergibt sich aus (Ziel × Anzahl − Summe) ÷ (5 − Ziel). Je näher das Ziel an 5,0 liegt, desto mehr neue Bestbewertungen braucht es; 5,0 selbst ist nur ohne tiefere Bewertungen erreichbar.

Beispiel: Ein Profil mit 4,2 Sternen aus 85 Bewertungen hat eine Summe von rund 357 Sternen. Für einen Schnitt von 4,5 braucht es rechnerisch (4,5 × 85 − 357) ÷ 0,5 = 51 zusätzliche 5-Sterne-Bewertungen. Echte, eigenständige Bewertungen zufriedener Kundschaft sind dafür der einzige nachhaltige Weg. Gekaufte, gefälschte oder durch Gegenleistungen beeinflusste Bewertungen verstossen gegen die [Google-Richtlinien für Rezensionen](/google-richtlinien-bewertungen/) und können das Profil gefährden.

Was der Rechner nicht beantwortet

Ob eine konkrete Bewertung entfernt werden kann, hängt nicht von ihrem Effekt auf den Durchschnitt ab, sondern von Inhalt und Sachverhalt. Sachliche Kritik echter Kundinnen und Kunden bleibt zulässig, auch wenn sie den Schnitt drückt. In Betracht kommt eine Entfernung insbesondere bei Verstössen gegen Google-Richtlinien oder bei einer rechtlichen Grundlage, etwa einer unwahren Tatsachenbehauptung oder einer Bewertung ohne Kundenkontakt.

Für eine erste Orientierung zu einer konkreten Bewertung nutzen Sie die kostenlose Vorprüfung. Einen Überblick über Voraussetzungen und Ablauf bietet der Ratgeber Google-Bewertung löschen in der Schweiz.

Häufige Fragen zum Bewertungsrechner

+Ist der Rechner genau?

Er rechnet exakt mit Ihren Eingaben. Weil Google den Durchschnitt gerundet anzeigt, ist der Ausgangswert aber eine Näherung. Das Ergebnis kann deshalb um wenige Hundertstel vom späteren Profilwert abweichen.

+Werden meine Eingaben gespeichert?

Nein. Die Berechnung läuft vollständig in Ihrem Browser; es werden keine Eingaben an Bewertungsanwalt übermittelt.

+Bedeutet ein grosser Effekt, dass sich eine Entfernung lohnt?

Nein. Der Effekt auf den Durchschnitt sagt nichts über die Zulässigkeit einer Bewertung aus. Entscheidend sind Wortlaut, Kontext und Sachverhalt.

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